Mike:
Jenny, Du bist Amerikanerin aber hast eine besondere Beziehung zu Deutschland?
Jenny: Ja, mein Vater war Offizier in der US Army, wir
waren mehrere Jahre in Berlin stationiert. Ich war damals 12, als wir
wieder zurück in die USA gezogen sind, war ich 16.
Mike: Wann hast Du das erst Mal Sex gehabt?
Jenny: Das war mit 13, mit einem Jungen aus meiner Schule,
der zwei Jahre älter war. Das war in Berlin im Grunewald.
Mike: Hat's weh getan?
Jenny: Überhaupt nicht, ich war damals schon an
Gegenstände gewöhnt, ich habe relativ früh angefangen,
mit Dingen wie Wiener Würstchen zu masturbieren.
Mike: Dir hat's also gleich beim ersten Mal gefallen?
Jenny: Na ja, nicht wirklich, das erste Mal war nicht
besonders. Ein paar Monate später habe ich es dann mit einem anderen
Typen gemacht und da hat es dann gekracht. Von da an gab es kein Halten
mehr.
Mike: Du warst also in der Schule schon ein leichtes
Ziel für Männer.?
Jenny:
Oh ja, ich war lange Zeit als "Schulmatratze" verschrien da
ich es quasi mit jedem gemacht habe. Ich war die erste, die einen richtigen
Busen hatte. Den anderen Mädchen in meiner Klasse hat das gar nicht
gefallen, die waren alle eifersüchtig. Ich hatte nur sehr wenige
Freundinnen und bin meistens mit Typen rumgehangen.
Mike: Wann hast Du angfangen die Pille zu nehmen.
Jenny: Puh, das war mit 15, glaube ich. Ein Wunder, daß
ich damals nicht schwanger wurde. Ich habe es über ein Jahr lang
ohne Verhütung gemacht.
Mike: Habt Ihr keine Kondome genommen.
Jenny: Oh Gott, nein! Ich habe schon als Teenager wine
Aversion gegen die Dinger.
Mike: Sperma scheint eine Schwäche von Dir zu sein.
Würdest Du Dich als "spermageil" bezeichen?
Jenny: Ich bin nicht nur spermageil, ich bin regelrecht
spermasüchtig. Ich lieb Sperma überall. Außerdem liebe
ich es, Sperma in großen Mengen zu schlucken.
Mike: Wie ging es dann nach der Schule weiter? Wann hast
Du geheiratet.
Jenny: Ich habe früh geheiratet, gleich nach der
High School. War ein großer Fehler.
Mike: Warum?
Jenny: Die Ehe ging nicht lange gut. Mein damaliger Mann
war extrem eifersüchtig. Ich durfte gar nichts machen, nicht mal
kurze Röcke anziehen. Er hingegen nahm sich alles raus. Nach einer
Weile hat's auch sexmäßig nicht mehr geklappt. Nach 3 Jahren
war's dann vorbei. Scheidung.
Mike: Was dann?
Jenny: Nun, dann kamen ers mal einige Jahre beim Film
als Make-up Spezialistin, viele, viele verschiedene Männer und viel
Sex. Vor 8 Jahren habe ich dann meinen jetzigen Mann kennen gelernt.
Mike: Und, war es Liebe auf den ersten Blick?
Jenny: Na ja, ich wollte eine feste Beziehung aber nicht
wieder so eine wie mit meinem ersten Mann. Wolf war anders, er sage mir
gleich in der ersten Woche daß es ihm nichs ausmacht, wenn ich Sex
mit anderen Männer habe. Er fand das sogar geil.
Mike: Genau das Richtige für Dich, was?
Jenny: Zuerst dachte ich, der Typ ist total daneben.
Ich hatte bisher keinen Mann kennen gelernt, der nicht eifersüchtig
war. Ich mache offensichtlich Eindruck auf Männer, allein schon wegen
meiner großen Brüste. Wenn ich in eine Bar gehe, habe ich sofort
jede Menge Typen um mich rum. Meine bisherigen Partner konnten das überhaupt
nicht ab und und sind ausgeflippt. Für mich waren Eifersucht und
Szenen normal in meiner Beziehung. Mit Wolf war das anders, er ist stolz
drauf, daß er eine erotische Frau hat und fährt voll drauf
ab wenn ich es mit anderen Typen mache.
Mike: Es gibt ja sehr viele Männer, die es erregend
finden, ihre Frau mit anderen Männern zu teilen, was sind Deine Erfahrungen?
Jenny: Es stimmt, es gibt sehr viele. Früher war
mir das nicht klar, ich dachte, daß die Männer "treue"
Frauen wollen. Jetzt treffe ich ständing Männer und Paare, bei
denen die Frau eine "Hot Wife" ist und sie regelmäßig
Sex mit anderen Männern hat. Ich denke mal, daß ein Mann ein
starkes Selbstbewußtsein braucht, um seiner Frau zu erlauben, Sex
mit anderen Männern zu haben, und bei meinem Mann ist das der Fall.
Mike: Du siehst Dich also nicht als treues Heimchen am
Herd. Wie ist Deine Rolle in der Ehe.
Jenny: Ich bin eine echte Ehesau. Haushalt ist nicht
mein Ding. Dafür mache ich sexmäßig alles und bin quasi
immer bereit. Meinem Mann gefällt das. Er bietet mich praktisch täglich
anderen Männern zur tabulosen Benutzung an. Er hat immer ein paar
Fotos von mir in der Brieftasche, die er überall rumzeigt. Seien
es Arbeitskollegen, Freunde oder Typpen in Pornokinos. Wo immer er einen
geilen Typen sieht, spricht er ihn an und bringt ihn mit nach Hause.
Mike: Wie läuft das in eurer Beziehung ab, zwischen
Dir und Deinem Mann, sexmäßig, meine ich?
Jenny: Nun, wir haben auch Normalsex, aber ein besonderer
Fetish von uns ist, daß ich mich von anderen Männernnehmen
lasse und mein Mann es mir dannack macht. Manchmal nötige ich ihn
auch mit sanftem Druck, mich sauber zu lecken. Das ist eher ein Fetish
von mir, er mag das eigentlich nicht, macht es aber mir zuliebe und findet
dann doch auch Gefallen dran.
Mike: Gibt es noch andere Dinge, die Dich extrem erregen?
Jenny: Jede Menge, eines ist beispielsweise oridnäres,
versautes Reden beim Sex. Ich mage es, wenn Männer mich beim Sex
als Nutte, Schlampe oder ****sau bezeichnen.
Mike: Nochmal zurück zu deinen Brüsten. Du
hast das ja schon angesprochen, daß du viel Aufmerksamkeit damit
erregst. Was ist eigentlich Deine Brustgröße?
Jenny: Ich bin eine 36 DDDD in den USA, aber die Größen sind
etwas anders in Deutschland.
Mike: Das ist wohl eine deutsche 95 EEE, je nachdem,
wie mann es sieht.
Jenny: In den USA kaufe ich DDDD oder EEE BHs, in Deutschland eher FFF.
Mike: Und alles echt?
Jenny: Ja, alles echt.
Mike: In den USA gibt es viele Frauen, die sich die Brüste
extrem vergrößern lassen, wäre das was für Dich?
Jenny: In Amerika ist größer immer besser,
nicht nur bei den Busen, auch bei Autos, Häusern oder Supermärkten.
Ich haben mir auch schon überlegt, meine "Boobies" noch
etwas aufpumpen zu lassen.
Mike: Was hält Dich davon ab?
Jenny: Bisher war es eher die Tatsache, daß ich
obenrum ja schon recht groß bin. Mittlerweile hängen meine
Brüste aber doch schon ziemlich, sicher auch weil ich gern oben ohne
oder ohne BH rumlaufe. Ich weiß, daß das vielen Männer
gefällt, Hängetitten, meine ich. Ich persönlich wünsche
mir etwas größere, mehr stehende Tittten. Eine GG, die richtig
hammermäßig aussehen, wo man richtig enge T-Shirts anziehen
kann und die geilen Dinger schön zur Schau stellen kann.
Mike:
Jenny, Du machst eine Webseite ,schaust Du Dir selbst gelgentlich auch
Pornos an?
Jenny: Nicht nur gelegentlich, ich schaue praktisch täglich
Pornos und mache es mir dabei selbst. Erst mal macht mich meine eigene
Seite geil. Dann bin ich ca. 1-2 Stunden am Tag im Internet, die meiste
Zeit um Pornos zu schauen. So ein bis zwei Mal in der Woche schaue ich
mir dazu noch eine Porno DVD an.
Mike: Welche Art von Pornos macht Dich besonders an?
Jenny: Hauptsächlich solche in denen Frauen von
vielen Männern ............ werden. Da kann ich mich besonders gut
mit identifizieren. Aber auch Pi...., An.., Faustf.... und Interracial
machen mich an.
Mike: Was ist interracial, kannst Du dasw für unsere
Leser in der Schweiz und in Deutschland mal erläutern?
Jenny: Na ja, weisse Frauen mit Negern, wir nennen das
in den USA Interracial.
Mike: Wie bist Du auf Gang Bangs gekommen?
Jenny: Das fing ganz klein an mit meinem Mann und einem
Freund. Die haben mich im Sandwich genommen und ich hab's gemocht.
Mike: Und dann?
Jenny: Dann sind wir oft in Männerüberschußclubs
gegangen. Viele Frauen sitzen da nur rum, nicht ich. Ich bin immer gleich
auf die Matte und habe die Beine breit gemacht. Manchmal habe ich es mit
15-20 Männern an einem Abend gemacht, und irgendwann sind wir mal
drauf gekommen, selsbt solche Parties zu veranstalten.
Mike: Magst Du es, die einzige Frau bei einem Bang zu
sein oder magst Du noch andere Frauen dabei?
Jenny: Eigentlich genieße ich es, allein im Mittelpunkt
zu stehen. Ich habe aber ein paar Freundinnen, mit denen ich die Schwänze
gerne teile, meine Freundin Natascha aus Ft.Lauderdale bzw. Frankfurt,
zum Beispiel.
Mike: Ich habe Bilder von Natascha auf Deiner Seite gesehen.
Wow!
Jenny: Ja, eine tolle Frau und eine echte Freundin, nicht
nur beim Sex. Sie sieht nicht nur gut aus, sie ist genau so versaut wie
ich. Wir haben viel gemeinsam, auch sie kann nie genug kriegen, liebt
Sperma und mag es tabulos. Sie ist ein etwas anderer Frauentyp als ich.
Sehr schlank, kleine Brüste, wir ergänzen uns super bei Gang
Bangs.
Mike: Ihr seid ja gut drauf. Wie viele Männer hast
Du bis her gehabt?
Jenny: Oh Gott, enine ganze Menge. Ich denke so um die 2500 bis 2800,
vielleicht sogar mehr.
Mike: Das hört sich ganz nach Nymphomanin an.
Jenny: Ich bin 100% Nymphomanin, immer bereit, immer
feucht. Eigentlich bin ich richtiggehend sexsüchtig. Das erste an
was ich denke wenn ich am Morgen auffwache ist Sex und Männer. Ich
brauche es jeden Tag, meistens sogar 2 oder 3 Mal. Wenn ich dann richtig
schön befriedigt bin geht es keine Stunde und ich denke schon wieder
an Sex.
Mike: Machst du es mit jedem?
Jenny: Nun, wenn ich total geil bin zum Beispiel bei
einem Gang Bang in einem Club kommt es auf Alter und Aussehen nicht so
an. Hauptsache der Typ hat einen harten Schwanz und spritzt schnell ab.
Wenn ich Männer allein treffe habe ich schon Präferenzen.
Mike: Was war Dein geilstes Erlebnis in Deutschland?
Jenny: Das war als ich das erste Mal auf der Love Parade
in Berlin war und ich im Tiergarten gefickt wurde. Leider gibt's davon
keine Bilder.
Mike: Kannst Du es dann beschreiben?
Jenny: Es war 2002, mein Mann und ich waren spät
nachmittags auf der Loveparade, ich im Minkleid ohne Slip und BH. Wir
sind in ein Gebüsch im Tiergarten gegangen. Ich habe meinen Rock
hochgeschoben und mein Mann hat mich doggystyle gef..... Dann kamen plötzlich
Typen von überall her und haben zugesehen. Mein Mann hat sie eingeladen,
was alle gern wahrgenommen haben. Einer hat mich von vorn genommen, ich
auf allen Vieren, ein anderer meinen Mund, Reinstecken abspri.... nächster
bitte. Zwei Türken haben sogar mein Arsc..... gef.... und vollges......
Ich wollte mich zunächst wehren aber es war zu geil. Ich war nur
noch geil und es war mir absolut egal, wer über mich drübersteigt.
Wir sind danach in Harry's New York Bar im Esplanade Hotel gegangen um
was zu trinken. Ein Wunder, daß die uns nicht rausgeschmissen haben.
Ich sah aus wie eine Sau, war total besudelt und mir lief die Soße
überall raus die Beine runter.
Mike: Wow, Du bist ziemlich hart drauf, was? Die meisten
Frauen würde bei sowas die totale Panik kriegen.
Jenny: Hart eigentlich nur wenn es um Sex geht, da kenne
ich keine Grenzen.
Mike:
In welcher Stadt würdest Du am liebsten leben?
Jenny:
In Europa mag ich Zürich und Amsterdam, Amsterdam natürlich
wegen der vielen Sexmöglichkeiten. In den USA tendiere ich zu Las
Vegas. Ich weiß, das ist schrecklich geschmacklos, aber nirgends
ist so viel los wie dort. Jeder einzelne Mann, der dort hinfährt
will spielen und sex. Ein echtes Paradies für eine Frau wie mich.
Mike:
Ich danke für das Interview. Melde Dich einfach mal bei uns in der
Redaktion, wenn du wieder in Deutschland bist.
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